Der Mutbürger

Startseite
Die Fakten im Überblick
Argumente und Zahlen
Technische Daten
Standpunkte 2009
Wir über uns
Ansprechpartner
Satzung
Mitgliedsantrag
Unser Energiekonzept
Aktuelles
Medienberichte
Newsletter
In eigener Sache
Pressemitteilungen der BI
Veranstaltungen Archiv
Ihr Beitrag - Ihre Zukunft
Was kann ich tun ?
Pressearchiv
2009
Downloads
Satzung der BI
Flugblätter
Infoblätter Archiv
Presseartikel
Standpunkte
Mustereinwendung
2017 6.Änderung B-Plan IGPA
Links
Druckvorschau
Die Gemeinde Schwarzholz hat ihre Zustimmung zur Hähnchenmastanlage versagt
Die Gemeinde Schwarzholz hat ihre Zustimmung zur Hähnchenmastanlage versagt, deswegen klagt der Investor jetzt auf Ersatzvornahme durch das Landesverwaltungsamt.

Das entsprechende anwaltliche Schreiben ging der Gemeinde zu und wird jetzt von einem Rechtsanwalt beantwortet.

Diese Kosten übernimmt die Gemeinde. Weitere Kosten, die durch beauftragte Gutachter, Ingenieurbüros und Anwälte entstehen, um sachliche Gründe für die Ablehnung zu untermauern, müssen die BI Pro Region und die Anwohner selber tragen. Es werden mit Kosten von bis zu 10.000 € gerechnet.

Unsere  BI  „Gegen das Steinkohlekraftwerk Arneburg e.V.  ruft deswegen alle zum Spenden auf.

BI Pro Region, Konto 8512847300, BLZ 25863489, Volksbank Osterburg, Verwendungszweck Pro Region

 

Unten finden Sie weitere Informationen über die Folgewirkungen solche Großmastanlagen:

 

Quelle:

EU Umweltbüro 2012

http://sonnenseite.kjm4.de/ref.php?id=044458114830ms314

+ 09.04.2012 + Eine neue Studie analysiert die Verseuchung der europäischen Böden durch Antibiotika.

Diese werden in der Massentierhaltung in großem Umfang eingesetzt, und die Antibiotika gelangen auf die Felder, wenn die Gülle der Tiere als Dünger auf den Feldern verteilt wird.

Die StudienautorInnen haben die europäischen Flächen in kleine, zehn Kilometer lange und breite Zonen eingeteilt und für diese die Verseuchung der Böden errechnet. Der Grad der Verseuchung hängt dabei nicht nur von der Menge der Antibiotika ab, sondern auch von deren Art: manche sind nur schwer abbaubar und haften länger und stärker als andere an den Böden.

Die WissenschafterInnen konzentrierten sich in ihrer Studie auf zwölf unterschiedliche Antibiotika, die als Futterbeigaben für Schweine und Kühe verwendet werden. Das Ergebnis der Studie zeigt, dass die landwirtschaftlichen Flächen in Belgien, Irland, Dänemark, Deutschland, Großbritannien und in den Niederlanden am meisten verseucht sind. In Bulgarien, Griechenland und in Schweden ist das Risiko geringer.

Eine Zusammenfassung der Studienergebnisse finden Sie im Newsletter „Science for Environment Policy“ der EU-Generaldirektion Umwelt. Der Zugriff auf den Volltext der Studie ist kostenpflichtig.

Sciene for Environment Policy: Antibiotic contamination of soils mapped across Europe (pdf)
Science Direct – (kostenpflichtiger) Artikel
 

Druckvorschau

Zurück
TERMINE
Diskussion und Wanderung
24.09.2017  
10:00 Uhr 

Wir wandern auf dem Natura Trail und denken ...weiter
Vortrag von Dr. Ernst Paul Dörfler
28.09.2017  
18:00 Uhr 

Thema des interessanten Vortrags von Dr. ...weiter
Mitgliederversammlung
07.11.2017  
18:30 Uhr 

Hiermit kündigen wir die nächste Mitgliederversammlung ...weiter

Die Fakten im Überblick
Wir danken Herrn Bernhard Ast für die freundliche Genehmigung.

4. Revolution

Das 1. Jahr 2009/10

Sondernewsletter

Weiterempfehlung
Kontakt
Newsletter
Impressum
Dieses Webprojekt wurde realisiert mit 3X CMS von 3X Software Spremberg.